Die Wirtschaftswoche publizierte einen interessanten Artikel über das Thema Enterprise 2.0, also zum Einsatz von Social Intranet Software und Enterprise Social Networks in Unternehmen. Laut Artikel experimentieren bereits 77 Prozent der deutschen Unternehmen mit dem Wandel zu einem sogenannten Enterprise 2.0. Vor drei Jahren kommunizierten Mitarbeiter nahezu noch ausschließlich über E-Mails und das Telefon. Heute setzt ein Unternehmen bereits durchschnittlich mehr als zwei dieser sozialen Software-Werkzeuge ein. Zu den beliebtesten gehören Wikis, Blogs, Microblogging und RSS-Feeds.

Durch diese Tool-Analyse wird eines deutlich: Unternehmen befassen sich sehr mit dem Thema Social Collaboration. Doch es fehlt am vernetzten, und damit einzig logischen Einsatz von diesen Tools. Wikis, Blogs, RSS Feed… all diese sind eher als Einzelfunktionen zur Steuerung kleinerer Arbeitsprozesse zu sehen.

In unserer Beratung lernen wir, dass Unternehmen statt social-intranet-software-wiwo-enterprise2.0-graph unvernetzter Insellösungen und vielen autarken Social Media Tools ein (!) zentrales Kommunikations- und Informationsportal benötigen, auf dem alle Kernarbeitsprozesse gesteuert und abgebildet werden. Dies wäre logisch, denn sowohl Sinn als auch Erfolg von Enterprise 2.0-Kommunikation sind a) möglichst viele Mitarbeiter und b) Qualitätsinhalte (Inhalte, die eine Vielzahl von Mitarbeitern ansprechen) sowie c) ein hohes Volumen an Wissen und Mitarbeiter-Collaboration. Alle drei Maxime können nur dann erfüllt werden, wenn Unternehmen statt einer Vielzahl von Lösungen ein einziges, zentrales Portal für die Kommunikation und Zusammenarbeit einsetzen.

Unserer eigenen Marktrecherche nach entsteht Enterprise 2.0 insbesondere in deutschen und Schweizer Unternehmen in zwei Schritten: einzelne Abteilungen beginnen zunächst, ihre eigenen „Insellösungen“ einzusetzen; dies sind eben Blogs, Wikis und RSS Feeds, also eher Features. Bewähren sich diese Features im kleinen Rahmen, hält das Unternehmen Ausschau nach Social Intranet Software bzw. nach einem Enterprise Social Network.

social-intranet-software-wiwo-enterprise2.0-graph2Wichtig ist, zu verstehen, dass es bei Social Intranet Software bzw. bei Enterprise Social Networks weniger um Software bzw. um ein IT-Thema geht, als vielmehr um einen Kultur- und Prozesswandel für die interne Kommunikation und Zusammenarbeit. Denn: durch Social Intranet Software bzw. bei Enterprise Social Networks sind Mitarbeiter nicht mehr nur Konsumenten von Informationen und Wissen; mit Enterprise Social Networks werden Mitarbeiter zu aktiven Gestaltern.

Was so einfach klingt, bedarf – und das ist die Erfolgshürde #1 – einer behutsamen und wohlüberlegten Transformation von Zusammenarbeit und Arbeitsprozessen, wie Projektmanagement, Wissensmanagement, Talentmanagement oder interner Kommunikation. Was uns zurück führt zum Thema des Artikels: alle diese Prozesse leben von Partizipation und Content. Und beides lässt sich am besten über ein zentrales Portal aufbauen und steuern.

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